YOGA Begriffe |
HATHA YOGA -Bezeichnet den rein körperbezogenen Übungsweg des Yoga. Das Wort Hatha setzt sich aus den beiden Silben Ha und tha zusammen. Ha bedeutet im Sankrit die Sonne oder männliche Energie, tha steht für den Mond und die weibliche Energie. Die Praxis des Hatha-Yoga besteht aus gehaltenen und bewegten Stellungen, die man Asanas nennt. Es gibt sehr viele verschieden Asanas (Yogastellungen). Jede hat eine deutlich eigene Form, die von Dehnung, Gegendehnung und Widerstand bestimmt wird. ASANAS - YOGASTELLUNGEN -Die Asanas zielen vor allem darauf ab, die Muskel - Knochenstruktur in übereinstimmung zu bringen. Zusammen mit der bewussten Atmung fördern Sie den Energie- und Blutkreislauf und bringen das Nervensystem ins Gleichgewicht Mit anderen Worten sind die Asanas der Schlüssel zum Körper, der wiederum der Schlüssel zum Geist ist. Das Hauptziel des Hatha-YOGA ist, einen ausgeglichenen Energiefluss durch die Energiezentren des Körpers zu erreichen, die man Chakren nennt. Pranayama - Atemübungen PRANAYAMA-ATEMÜBUNGEN -Die Wissenschaft von der Beherrschhung des Atems heißt: Pranayama. Prana heißt Atem, ayama "verlängern". Durch gezielte Atemübungen werden körperliche Spannungen agebaut und unser Geist kommt zur Ruhe. Dadurch kommen regenerative Prozesse in Gang, die sehr tief und nachhaltig wirken. MEDITATION -In der Meditation lernen wir einen Zustand der inneren Ruhe verbunden mit dem Gefühl des tiefsten Friedens. Das Wort "Meditation" stammt von dem latainischen Wort "mederi" - heilen, ab. Durch Meditation bringen wir unsere mentalen Probleme, die durch psychologischen Stress verursacht werden, wieder ins Gleichgewicht (Harmonie). |


